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Turcks Beep-Konzept ermöglicht den Einsatz von bis zu 33 I/O-Modulen mit nur einer IP-Adresse

Beep vereinfacht Kommunikation mit I/O-Modulen

03/18 – Turcks Beep-Konzept bindet Ethernet-Netzwerke mit bis zu 33 I/O-Modulen mit nur einer IP-Adresse in Profinet, Ethernet/IP und Modbus TCP ein

Mülheim, 10. April 2018

Mit dem „Backplane Ethernet Extension Protocol“, kurz Beep, vereinfacht Turck die Anwendung seiner Multiprotokoll-Block-I/O-Module TBEN und FEN20. BEEP ermöglicht es, Netzwerke mit bis zu 33 TBEN-Modulen (1 Master, 32 Slaves) und bis zu 480 Byte Daten über eine einzige IP-Adresse in Profinet-, Ethernet/IP- und Modbus-TCP-Netzen an die SPS anzubinden. Durch die Reduzierung der IP-Adressen kann der Anwender I/O-Netzwerke mit hoher Dichte im Handumdrehen auch an kostengünstige Steuerungen anbinden.

Über den integrierten Webserver definiert der Anwender das erste Gerät in der Leitung als BEEP-Master. Der Master scannt das angeschlossene Netzwerk und konfiguriert automatisch die Datenzuordnung zu allen angeschlossenen Modulen. Da alle Parameter der Gerätekonfiguration im Master gespeichert werden, unterstützt BEEP den schnellen Austausch einzelner Module, was Ausfallzeiten und -kosten effizient reduziert. Der BEEP-Master erkennt ein neues Gerät automatisch und lädt die entsprechenden Parameter herunter.

BEEP ist ab sofort auf allen IP67-TBEN-Multiprotokoll-Modulen mit digitalen I/O-Signalen der Baureihen L und S sowie auf Turcks FEN20-Modulen verfügbar und mit allen Standard-Ethernet-Komponenten kompatibel.

Mit dem „Backplane Ethernet Extension Protocol“, kurz Beep, vereinfacht Turck die Anwendung seiner Multiprotokoll-Block-I/O-Module TBEN und FEN20. BEEP ermöglicht es, Netzwerke mit bis zu 33 TBEN-Modulen (1 Master, 32 Slaves) und bis zu 480 Byte Daten über eine einzige IP-Adresse in Profinet-, Ethernet/IP- und Modbus-TCP-Netzen an die SPS anzubinden. Durch die Reduzierung der IP-Adressen kann der Anwender I/O-Netzwerke mit hoher Dichte im Handumdrehen auch an kostengünstige Steuerungen anbinden.

Über den integrierten Webserver definiert der Anwender das erste Gerät in der Leitung als BEEP-Master. Der Master scannt das angeschlossene Netzwerk und konfiguriert automatisch die Datenzuordnung zu allen angeschlossenen Modulen. Da alle Parameter der Gerätekonfiguration im Master gespeichert werden, unterstützt BEEP den schnellen Austausch einzelner Module, was Ausfallzeiten und -kosten effizient reduziert. Der BEEP-Master erkennt ein neues Gerät automatisch und lädt die entsprechenden Parameter herunter.

BEEP ist ab sofort auf allen IP67-TBEN-Multiprotokoll-Modulen mit digitalen I/O-Signalen der Baureihen L und S sowie auf Turcks FEN20-Modulen verfügbar und mit allen Standard-Ethernet-Komponenten kompatibel.

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